„Große Chance vertan“ - Das tote Pferd  „Pflegenoten“ wird weiter geritten-
 (ein Kommentar 
von Franz J. Stoffer - 21.05.2013)

Das Bundesozialgericht- BSG hat die eingereichte Revision der Caritas -Betriebsführungs- und Trägergesellschaft - CBT-, Köln, am 16. Mai 2013 aus formalen Gründen zurückgewiesen, da kein Rechtsschutzbedürfnis gegeben sein. Das BSG argumentierte, die Klägerin könne gegen weitere Benotungen vor Gericht gehen. Eine vorbeugende Unterlassungsklage sei daher nicht zulässig.


Den vollständigen Kommentar von Franz J. Stoffer können sie hier abrufen!

 

Unter der Rubrik Aktuelles finden sie weitere Stimmen zum BSG Urteil.



"NEIN" zu Pflege-Noten - "JA" zu einer neuen Ordnung

Unterschreiben Sie das Moratorium

Seit 2009 werden von den Pflegekassen Pflegenoten zwischen eins und fünf verteilt. Sie sollen den Verbraucher informieren, 

Transparenz schaffen und die Auswahl eines Pflegedienstes und Heimes erleichtern. Auch sollen sie dazu beitragen, die Qualität

in den Heimen und Pflegediensten zu erhöhen: Wer kann es sich schon leisten, dass eine schlechte Note über seine Einrichtung

veröffentlicht wird? Was auf den ersten Blick einleuchtet – warum soll es nicht auch Verbraucherschutz und Transparenz auf

dem Pflegemarkt geben? – löst auf den zweiten Blick Bedenken aus. Ist der Weg der Pflegenoten der richtige? 


Wir sagen „Nein“.

Nicht, weil wir etwas gegen Transparenz hätten, nicht, weil wir schlechte Noten fürchten, sondern weil wir den

eingeschlagenen Weg für grundlegend falsch halten. Überzeugen Sie sich von unseren Argumenten.

Lesen Sie hier das vollständige Moratorium und stimmen Sie mit Ihrer Unterschrift für die Abschaffung der Pflegenoten.

Ein Klick genügt.

 


Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

  

 

Prof. Dr. Thomas Klie                  Dipl.-Volkswirt Franz J. Stoffer